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Re: Diskussionsforum für alle

Beitrag von bee » Mo Dez 17, 2018 8:17 pm

hallo Markus und Alejandro,
Markus W. hat geschrieben:hat Omar überhaupt keine Brutpause bei seinen Völkern, ich nehme an, er behandelt nicht?


4 Jahre behandlungsfrei und einer der wenigen der sich wirklich an die Vorgaben von Dee Lusby hält und mit extrem grossen Völkern das ganze Jahr hindurch arbeitet.
Er ist sehr aktiv in Dees Forum und nennt sich dort "ommarmol".
Er erklärt dort genau was er alles gemacht hat - auf english!!!
https://groups.yahoo.com/neo/groups/Org ... s/messages

Alejandro hat geschrieben:Wie ist den bei euch die Durchschnittstemperatur im Winter?

das hängt ganz vom Bienenstand ab. An der Küste unten geht es nie unter 9°C. Aber oben in den Bergen ist im Winter häufig Frost. Und im Gebirge kann SEHR viel Schnee liegen.

Alejandro hat geschrieben:Warum schneidest du die Drohnen Ecken und nicht einfach unten auf Länge einen Streifen für die Drohnen Brut lassen?


so macht es Dee, ich hab die Ecken als besser empfunden weil sie dann eher am Rand des Brutnestes zu liegen kommen.

Alejandro hat geschrieben:Hat jemand aus dem Blog in Deutschland die Nordbienen oder betreiben alle die Bienenzucht auf 4.9 mit Carnica bzw. Buckfast!?


no lo se

Alejandro hat geschrieben:Wie verhält sich Buckfast in 4.9?


Hervorragend wie es scheint. Hans-Otto Johnsen aus Norwegen hat Eriks Buckfast Bienen, so einige hundert Völker, ich glaub 700. Hier im Arbeitskreis haben ettliche auch Buckfast, vor allem die von Erik.

Re: Diskussionsforum für alle

Beitrag von Alejandro » Mo Dez 17, 2018 10:05 am

Hallo Bee
Wie ist den bei euch die Durchschnittstemperatur im Winter?
Warum schneidest du die Drohnen Ecken und nicht einfach unten auf Länge einen Streifen für die Drohnen Brut lassen?
Hat jemand aus dem Blog in Deutschland die Nordbienen oder betreiben alle die Bienenzucht auf 4.9 mit Carnica bzw. Buckfast!?
Wie verhält sich Buckfast in 4.9?
Schöne Grüße

Re: Diskussionsforum für alle

Beitrag von Markus W. » Mo Dez 17, 2018 3:21 am

hallo bee,
hat Omar überhaupt keine Brutpause bei seinen Völkern, ich nehme an, er behandelt nicht?
liebe Grüße Markus

hygienisches Verhalten

Beitrag von bee » So Dez 16, 2018 7:35 pm

guten Abend,

wie ich ja immer wieder erwähnt habe, legt unsere hier ansässige reinrassige, dunkle Biene im Winter eine Brutpause ein.
Das geht von Ende November bis Weihnachten.
Einige Stöcke fangen schon verhalten mit Brut an und man sieht jetzt verstärkt das hygienische Verhalten.

bh_a.jpg


Omar aus Alicante, Festlandspanien, berichtet dass seine Völker VOLL in Brut sind. 8 voll bebrütete Brutwaben - das ist für mich unvorstellbar um diese Zeit.
:wink:

Re: Diskussionsforum für alle

Beitrag von Siegfried » Mo Dez 10, 2018 7:45 pm

Das Ergebnis steht schon fest. Er geht gerade den Weg dorthin.
Wer anderen Dummheit unterstellt, begeht den Fehler die Boshaftigkeit in ihrem handeln komplett zu negieren.

Daher gehe ich vor allem bei Politikern davon aus, dass diese hoch intelligent sind.

Re: kleine Bienen im Arnot Wald

Beitrag von bee » So Dez 09, 2018 7:17 pm

das wird ja immer interessanter was da der "sogenannte Forscher" Tom Seeley macht.

Das schrieb eine Imkerkollegin:
In response to this note, I will offer that my reading of Tom's work is that he uses PACKAGE breeder bees as his "control group" of his managed apiary. He does not hive feral bees from the forest he is studying. This seems crazy and poor research design. Have you read this? Susan R.


übersetzt:
Als Antwort darauf berichte ich euch was ich in Toms Berichten gelesen habe. Danach verwendet Tom von Bienenzüchtern erworbene Kunstschwärme als "Kontrollgruppe" seiner durch ihn verwalteten Bienenstände. Er nimmt keine Wildbienen aus dem Arnot Wald, den er studiert. Dies scheint verrückt und ein schlechtes Forschungsdesign. Hast du das gelesen? Susan R.

also da muss ich sagen, dass mir der Tom Seeley immer suspekter wird als Bienenforscher.
Zuerst tötet er einen resistenten Bienenschwarm im Arnot Wald um ihn zu untersuchen, dann vergiftet er sich dabei durch seine Schusseligkeit beinah selbst, durch die Anwendung einer Zyanidverbindung beim abtöten des Bienenschwarms und dann nimmt er kommerzielle Züchterbienen als Kontrollgruppe zu den resistenten Bienen im Arnotwald. Da hat er anscheinend davon ein paar dieser Stöcke auf kleine Zellen gesetzt, bestimmt keine Mittelwände ohne Chemieverseuchung genommen, bestimmt auch nicht all die anderen Änderung im Umgang mit den Bienen vorgenommen die wir voraussetzen und dann sagt er, dass die kleinen Zellen zu keiner Resistenz führen.


Warum in aller Welt holt er nicht die Bienen aus dem Arnot Wald und macht mit denen eine Kontrollgruppe und auch mit der Hilfe von kleinen Zellen, so wie es die Wildschwärme im Wald tun???

Das würde zu etwas führen von dem alle Imker profitieren könnten!

Re: kleine Bienen im Arnot Wald

Beitrag von bee » Mi Dez 05, 2018 7:41 pm

Re: kleine Bienen im Arnot Wald

Beitrag von bee » Mi Dez 05, 2018 6:49 pm

hallo Alejandro,


Alejandro hat geschrieben:Die Arbeit von Tom Seeley ist sehr ehrenwert!


Da bin ich komplett anderer Meinung und da stehe ich auch nicht alleine da.
Das hat mir ein Imkerkollege dazu geschrieben:
täte er die Lösung mit den kleinen Zellen zugeben ... wäre er arbeitslos und bekäme bis zu seiner Rente keine weiteren Forschungsgelder mehr ;-)


Es ist leider so, dass man sich auf die sogenannten Forscher nicht mehr verlassen kann.
Siehe:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=1902#dt

Wie gesagt fragte ich ja in Celle vor ein paar Jahren, bei einem Imkertreff, ganz öffentlich einen Bienenprofessor wer ihn denn bezahlt und er sagte zu 80% Bayer und Co!!!
Da werden keine wahren Forschungsergebnisse dabei heraus kommen solange die Chemielobby ihre Finger im Spiel hat. Und das hat sie anscheinend extrem.

Re: kleine Bienen im Arnot Wald

Beitrag von Alejandro » Mi Dez 05, 2018 9:49 am

bee hat geschrieben:jetzt auch im blog:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=3561

bald auch auf spanisch und englisch
:wink:


Die Arbeit von Tom Seeley ist sehr ehrenwert!
Das soll erst mal einer nachmachen oder besser machen. Es geht nicht darum, ob er dies oder jenes gesagt getan was auch immer gemacht hat...alles Spekulationen und Wissen tut eh keiner was
,da keiner mit ihm zusammen lebt.
Das Thema kleine Bienen bzw. Größe der Bienen erwähnt er und geht nicht in erster Linie darauf ein als Überlebensfaktor Nummer 1, weil es auch nicht ist!
Dees Bienen sind auch keine reinrassigen Apis Mellifera Mellifera so wie du auf deiner Insel hast!
Jede Rasse hat ein anderes Verhalten und auch andere genetische Kombinationen.
All das in den Vordergrund zu stellen um Prof. Seeley ins schlechte Licht zu rücken ist ein Mangel an Wertschätzung. Alles was er über wild lebende Schwärme sagt stimmt und kann nicht widerlegt werden.
Sie überleben besser als das was alle mit den Bienen unten im Stock machen mit großer Ausnahme von Dee!
Die Größe der Zellen ist entscheidend bei extremer Varroa Präsenz, aber Bienen die VSH sind, werden es auch als größere Bienen sein
...also 5.1 zum Beispiel ....kritisch ist sicherlich 5.4 Bienen, da die Möglichkeiten der Varroa Vermehrung sich potenzieren.
Schlimmer sind Faktoren wie Kunstfutter, kontaminierter Wachs, schlechte Stände, nähe zu Agro toxischer Kontamination. Stressfaktor MENSCH!

Vielleicht wäre es sinnvoller und konstruktiver Prof. Seeley und seine Arbeiten anzunehmen und genauer hin zuhören bevor man ihm wegen einem unwesentlichen Detail angreift.

Schöne Grüße an Alle

Re: kleine Bienen im Arnot Wald

Beitrag von bee » Mo Dez 03, 2018 7:48 pm

jetzt auch im blog:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=3561

bald auch auf spanisch und englisch
:wink:

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