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Vorbeugung gegen Kalkrut und anderes

Beitragvon bee » Do Jan 11, 2018 6:52 pm

Dee Lusby hat heute ein paar sehr nützliche Dinge gepostet über Kalkbrut, zu frühe Völkerteilung, Varroa und Körperschuppen der kleinzelligen Biene etc etc
:wink:

Dee Lusby hat geschrieben:While too cold in some areas of country, in other areas beekeepers are checking beehives weather permitting,....for taking surplus honey, getting bees ready for pollination perhaps, or just checking to make sure the bees have enough stores to make it through until first blooms get going normally in Febuary.....also this is time when many states have conferences and workshops with clubs.


So keep in mind....chalkbrood is greater aggravated in early spring by practices that cause loss of heat from bee colonies. Procedures in field management that cause the loss of heat or do not allow bees to maintain adequate temperatures can get problems going.


So don't try to split too early with weak doings without enough honey and pollen for the bees to keep warm while thinking I am trying to prevent early swarming, which just could be early requeening in strong colonies going on.


Also if opening hives this is when you should look to make sure you have honey and pollen frames getting each side of your brood nest area with about 2 frames of honey each side for heat and food needs, with pollen critical to early brooding needs for the hives to keep their numbers up. And here too little heat can cause chalk at times. So you learn to back feed honey from strong hives to weak hives so needing, along with surplus pollen stores.


Now the good thing is with no brood then mites are on the adults grooming if bees sized right, but even if down sizing by being on adults they can be gotten rid of and thrown out of hives if the bees so desire, cause with smaller bees the mites cannot hide between the bees body targets sucking blood, like on oversized honeybees then with so doing making sounds for infections to get into. And so small cell bees which is taught here then makes the mites groom the bees bodies for healthy doings the old way.


But all this is what is now gone over at yearly confetence, besides talked about in discussion for personal needs.


So if observing hives and having questions for what to do now is time to ask so you can get your hives and equipment ready for upcoming year.


Dee A. Lusby
liebe Grüße
bee

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na da tut sich ja endlich was!!!

Beitragvon bee » Do Jan 11, 2018 7:29 pm

BIENENKONFERENZ 7. – 8. APRIL 2018

#treatmentfree #behandlungsfreiebienenhaltung


von Sa, 7. April 2018 – 9 Uhr bis So, 8. April 2018 – 17 Uhr

Hotel Wende

Seestraße 40, 7100 Neusiedl am See

da sind ja einige Größen und nicht ganz so Größen dabei
:wink: :kitzeln:

Erik und Kefuss werden bestimmt interessant sein, aber Wermelinger und Lunden :verwirrt:
Markus Bärmann war bei Dee und sollte nicht über Wachs sprechen, sondern über seine Erfahrungen bei Dee!!! denn Dee Lusby ist wohl die Mutter der behandlungsfreien Bienenhaltung!

Referenten

***Heidi Herrmann

Gründerin von Natural Beekeeping Trust

http://www.naturalbeekeepingtrust.org

***John Kefuss
Vortragsthema: „Selection for Varroa Black Holes“

http://www.tandfonline.com/doi/full/10. ... 16.1160709

***Juhani Lunden

Vortragsthema: “Best bees without treatment“

http://www.buckfast.fi

***Jürgen Küppers

Vortragsthema: “Imkerei heute und Zukunftsaussichten“

***Erik Österlund
Vortragsthema: „Elgon beekeeping“
http://www.elgon.se/index-eng.htm

***Andre Wermelinger
Vortragsthema: „Honigbiene: Intensivste Nutztierhaltung“
http://www.natuerliche-bienenhaltung.ch/kontakt.php

***Antonio Gurliaccio und Moses M. Mrohs
Vortragsthema: „Wir stellen die Klotzbeute auf den Kopf“ Wir verbessern/revolutionieren die Klotzbeute „Zeidler Art“ nach wissenschaftlichen Kriterien, damit sie die Funktionalität einer „echten/natürlichen“ Baumhöhle erreicht.
http://www.bienenbotschaft.de

***Torben Schiffer

Vortragsthema: „Das Ökosystem im Bienenstock; warum moderne Beutensysteme die Honigbiene krank machen und ihre Überlebenswahrscheinlichkeit minimieren“

https://beenature-project.com

***Markus Bärmann

Vortragsthema: „Bienenwachs von der Wiege bis zum Sterbebett. Die Bedeutung des Bienenwachs in einer erfolgreichen behandlungsfreien Imkerei“

***Piotr Pilasiewicz
Vortragsthema: „Protection of local bee species in Poland“
http://bartnictwo.com/en
Die englischen Vorträge werden ins Deutsche übersetzts=“column“> Die iv>
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Re: na da tut sich ja endlich was!!!

Beitragvon bee » Do Jan 11, 2018 7:43 pm

es tut sich was, nur die Frage ist ob das in die richtige Richtung für die Bienen geht.

Die einzigen, die ich in dieser Runde sehe, die wirkliche Anstöße geben können, sind Kefuss und Erik Österlund.
Immerhin!
Das mit den Klotzbeuten, Wermelinger, Lunden, Schiffer das haben wir alles schon oft durchgekaut und das sind Anregungen, die entweder keine Erfahrungsbasis haben oder sogar nur Gedankengebäude sind. Für die Bienen keine wirkliche Lösung.
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Solomon Parker - mehr als 10 Jahre behandlungsfrei

Beitragvon bee » Fr Jan 12, 2018 8:30 pm

Solomon Parker hat sich zur Aufgabe gemacht Imker im behandlungsfreien Imkern anzuleiten.

Bild

Er arbeitet mit kleinen Zellen und erklärt hier wie man die Bienen auf die kleine Zellgröße bringt:
http://parkerbees.com/beespace.html
Bild

Solomon Parker stützt sich wie wir auf die Erfahrungen von Ed&Dee Lusby.
:wink:

Hier sind seine Auftritte:
http://parkerbees.com/speaking.html

Was ist behandlungsfrei?
http://parkerbees.com/treatmentfree.html

Solomon spricht morgen in Pennsylvania, USA
https://www.eventbrite.com/e/solomon-pa ... 8024120167

Sat, January 13, 2018
12:00 PM – 6:00 PM EST
Berks County Agricultural Center
1238 County Road
Leesport, PA 19533
United States
liebe Grüße
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Erik Östelund - Elgons in kleinen Zellen in Schweden

Beitragvon bee » Sa Jan 13, 2018 8:00 pm

Erik Österlund aus Schweden arbeitet seit längerem mit kleinen Zellen im Süden von Schweden.

Er ist Buckfastimker und hat die Elgon - Biene.

Erik vor einigen Jahren bei Ed Lusby in Arizona am bee rock (am Bienenfelsen in dem unglaublich viele Schwärme hausen sollen)

Bild
Von links nach rechts Erik Österlund, Wayne Peters, Ed Lusby, der Begründer unseres Imkersystems und Hans-Otto Johnsen,

Blog von Erik:
http://www.elgon.es/diary/

Anleitung zum züchten Varroa resistenter Bienen - Studie von Erik Österlund, Tore Forsman und Per Ideström:
https://resistantbees.com/blog/?page_id=2103

Über Elgon Bienen:
http://www.elgon.se/index-eng.htm

Bild

Erik hielt einen Vortrag in Celle vor ein paar Jahren:

0594.jpg
liebe Grüße
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Vortrag über deine Imkerei auf den Inseln

Beitragvon Bienenschule » Sa Jan 13, 2018 9:32 pm

Lieber Bee,

wann gibst du wieder einmal einen Vortrag über deine Imkerei auf den Inseln?? Das wäre ja saumässig spannend, da ist ja die letzten Jahre ja sicher vieles dazugekommen was für uns Imker interessant wäre !!

Liebe Grüsse
„Menschen bilden bedeutet nicht ein Glas zu füllen,
sondern ein Feuer zu entfachen.“
Zitat von Aristophanes 445-365 v.u.
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kunstwaben auch in dadant?

Beitragvon ralph » So Jan 14, 2018 1:44 pm

hallo bee,
gibt es deine kunstwaben auch in dadant?
lg ralf
ralph
 

unser Freund Fanterer - kleine Zellen in Bayern

Beitragvon bee » So Jan 14, 2018 6:43 pm

Die Geschichte von Stefan

Ich halte seit 10 Jahren Bienen und beschloss 2012, einen Bienenstock mit Hilfe von Plastikwaben zu Kleinzellenwaben (SC) zurückzuführen (Mannlakes Standard Plastikwaben https://www.mannlakeltd.com/shop-all-ca ... tic-frames ). Das hat gut funktioniert, aber die reinrassigen Carnicas, die ich hatte, konnten dem Zellenmuster auf der kleinzelligen Wachsmittelwand nicht folgen. Außerdem, was ich für wichtig halte, benutzten sie kein Propolis. Sie waren auch sehr anfällig für Schädlinge und Krankheiten.

SH-vermurkste-Mittelwand-Carnica-Volk.jpg

Die Carnica-Bienen konnten dem kleinen Zellmuster auf der Wachsmittelwand nicht folgen und bauten unordentlich.

Ich wollte behandlungsfrei sein, aber ich erkannte, dass am Ende der einzige Weg, dies zu erreichen, darin bestand, eine Biene zu verwenden, die Merkmale aufwies, die in diesem Bereich mehr Erfolg hatten.
2013 bestellte ich meine erste Elgon-Königin von Josef Koller, ohne zu viel zu erwarten. Ich war neugierig, wie sie sich verhalten würde. Diese erste Elgon-Kolonie überlebte den Winter sehr gut und baute eine schöne Zellgröße (SC) von 4,9 mm.

SH-Perfekte-MW-49mm.jpg

Eine perfekt ausgezogene SC-Wachs-Mittelwand aus einer Elgon-Kolonie

SH-Propolis-wax-plast.jpg

Ich denke, es ist wichtig, dass Bienen Propolis produzieren, damit sie gesund bleiben. Hier ist einiges auf den Oberträgern von gemischten Holz- und Kunststoffrähmchen in einer Elgon-Kolonie aufgebracht.

SH-parningsbigård.jpg

Paarungs-Bienenhaus bei Stefan. Apideas platziert jeweils zu viert. Die Drohnenvölker stehen im Bienenhaus traditioneller Art.

Ich habe einige Töchter gezüchtet und so F1-Kolonien gebildet, da sie sich mit Carnica-Drohnen paarten, und sie in Carnicaablegervölker eingeführt. Je mehr neue Bienen in diesen Ablegern schlüpften, desto heller und weniger grau wurden sie. Ich war beeindruckt von der Sanftheit der Bienen, gleichzeitig waren sie anders als die Carnicas, da sie gegenüber Wespen und fremden Bienen sehr verteidigungsbereit waren und die Eingänge wild bewachten. Trotzdem war es angenehm, mit ihnen zu arbeiten.
Sie fingen im Frühjahr später an zu brüten als die Carnica, aber ich hatte nie eine Elgon-Kolonie, die im Winter von den Vorräten isoliert wurde oder verhungerte. Sie wissen, wie sie mit ihren Vorräten haushalten können.

SH-uncapping.jpg

Eine Elgon-Wabe, bei dem die Bienen Zellen mit Arbeiterpuppen öffnen , um die Varroa zu bekämpfen.

2015 bekam ich zwei reinrassige Elgons von Erik Osterlund in Schweden durch ein paar Freunde, Mitglieder des ResistantBees Forums von bee, La Palma. Jetzt, 2017, habe ich nur noch behandlungsfreie Kleinzeller mit Ausnahme von zwei großzelligen (LC) Krainer Bienenstöcken.
Ich lebe in einem Gebiet, das mit Carnica überschwemmt ist, und ich bin nicht isoliert. Das wird sich nicht ändern. Ich halte auch Überlebensvölker unbekannter Herkunft in meinen Ständen, aber ich weiß, dass ich die besten Gene fördern muss, um behandlungsfrei zu bleiben.
So züchte ich jedes Jahr von einer oder zwei reinrassigen elgon-Königinnen und weisele um. Ich kaufte deshalb in dieser Saison zwei Elgon-Königinnen direkt aus Schweden mit der Absicht, sie in der kommenden Saison einzusetzen.
Stefan



Artikel aus dem Blog von Erik Österlund mit seiner Genehmigung übersetzt von Franz
liebe Grüße
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Re: kunstwaben auch in dadant?

Beitragvon bee » So Jan 14, 2018 7:00 pm

hallo ralph,
ralph hat geschrieben:gibt es deine kunstwaben auch in dadant?


nein leider nicht. Ich bin eh schon an die Grenze meiner Produktionsmöglichkeiten im Moment gestossen wegen der andauernden grossen Nachfrage. In 10 Tagen werde ich wieder neue in den shop stellen können, aber immer mit 6 Wochen Herstellungszeit!

Für Dadantgröße ist die Lösung ganz einfach.
Man lötet oder klemmt die Kunstwaben in einen Dadantrahmen oben ein. Den verbleibenden Platz unten von ca 6 cm füllt man einfach mit einer Leiste auf die 33mm - 8mm (beespace) = 25mm dick sein muss. Somit können die Bienen nicht nach unten zu grosse Zellen weiter bauen.
:wink:
liebe Grüße
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Re: Vortrag über deine Imkerei auf den Inseln

Beitragvon bee » So Jan 14, 2018 7:13 pm

guten Abend Bienenschule,
Bienenschule hat geschrieben:
wann gibst du wieder einmal einen Vortrag über deine Imkerei auf den Inseln?? Das wäre ja saumässig spannend, da ist ja die letzten Jahre ja sicher vieles dazugekommen was für uns Imker interessant wäre !!



Ich hielt ein paar Jahre in verschiedenen Ländern Vorträge, aber ich sah dann, dass das nicht das gelbe vom Ei ist.
Viel besser ist die Praxis und das anleiten hier im Arbeitskreis. Das hat Hand und Fuss.
Wenn man solche Vortäge hält, dann geht das ins eine Ohr rein und aus dem anderen wieder raus, denn heutzutage gibt es eine derart grosse Flut von Nachrichten, dass viele Zuhörer praktisch nicht mehr in der Lage sind wirklich zu folgen.

Ein anderer Aspekt ist dass ich vorsichtig sein muss. Vielen bin ich ein Dorn im Auge und da muss ich aufpassen, dass es mir nicht so geht wie der Familie Lusby. Ed starb an den Folgen der Repressalien von Staats wegen und Dee berichtet, dass sie immer noch mit extremem Vandalismus zu kämpfen hat - nur weil sie andere Wege mit den Bienen aufzeigt!
:zerquetscht:

Also werde ich mich da zurückhalten und eher auf Distanz gehen.

Ich werde aber einen 2wöchentlichen Imkertreff hier bei einem Bienenstand von mir einrichten, denn es wollen viele mit kleinen Zellen anfangen.

Noch ne Info - wegen der berichteten Vorgehensweise des Finanzamtes (nur hier auf der Insel) haben sich 59 Imker dazu entschieden die Bienen aufzugeben. Ungefähr die Hälfte!!!!!
:sorpresa: :doll:

Verstehst du jetzt warum ich keine Vorträge mehr halten werde?
:gracias:
liebe Grüße
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