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neue wissenschaftliche Arbeit zu kleinen Zellen

BeitragVerfasst: So Feb 03, 2019 7:51 pm
von bee
wissenschaftliche Forschung ergibt: eine kleinere Zellgröße kann sich auf den Fortpflanzungserfolg von Varroen auswirken

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https://resistantbees.com/blog/?page_id=3600

Die Daten zeigen, dass der Milbenreproduktionserfolg in kleineren Zellen in anfälligen Kolonien (höhere Nicht-Reproduktionsraten, verzögerte Reproduktion und fehlende männliche Milben) signifikant verringert war, nicht aber in den Überlebensvölkern. Die Ergebnisse stützen die Behauptung, dass eine kleinere Zellgröße einen Einfluss auf den Fortpflanzungserfolg von Varroa destructor haben kann. Aber dies scheint jedoch nicht in Verbindung zu stehen mit der natürlichen Selektion der Überlebensmechanismen der Varroen.

Die in der Studie verwendeten Bienenvölker sind von Terje Reinertsen aus Norwegen.
Seine Bienenvölker haben die Zellgröße von 4,9mm seit vielen Jahren.
Vor 20 Jahren ist die Varroamilbe bei Terje erschienen, aber er hat seine Völker nie behandelt. Zu Beginn hatte er grosse Ausfälle, aber seit dem Jahr 2000 hat er seine Bienen auf kleinem Zellmaß und danach baute er auf 400 kleinzellige Völker aus, alles ohne jegliche Behandlungen. Er arbeitete eng mit Hans-Otto Johnsen zusammen. Seine Völker sind Buckfast Bienen mit sichtlichem Elgoneinschlag.

Die Grafik zeigt den Zusammenhang zwischen der Zellgröße und der durchschnittlichen Anzahl lebensfähiger weiblicher Varroa-Destruktor-Milben-Nachkommen:
Bild

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